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Eine Möglichkeit, einen
Menschen mit einem Fluch zu belegen, ist die Anfertigung einer sogenannten
"Hexengirlande". Dazu nimmt man eine Schnur und
knüpft Knoten hinein, mit großer Konzentration auf das
gewünschte Unglück, was den Menschen treffen soll. Bei
jedem Knoten wiederholt man den Fluch und steckt eine schwarze Feder
hinein:
Ich bitte Dich, höre
meinen Fluch, Pater noster upto in terra (Vater unser, der du bist auf Erden)! Gib mir die Kraft für meine
schreckliche Verdammung des .... (Name). Ich verfluche und
vernichte Dich ... (Name)! Ich verfluche Dein Leben und vernichte
Dein Wesen! Bei der Macht des Höllenfürsten Beelzebub (der Höchste an
Macht und Verbrechen hinter Satan) verfluche ich Dein Dasein und
verbanne Dich in die tiefste Hölle! Falle hinein in
fürchterliche Qualen! O Pater noster upto in terra, höre mich, die Erde soll
ihn ersticken, denn mein sind ihre Kräfte! Das Feuer soll ihn
quälen, denn mein ist seine Magie. Und die Luft soll nicht um
ihn wehen, noch soll das Wasser ihn kühlen, sondern da sei
nicht auszuhaltende Qual! Die Kraft meines Fluches soll für
immer und ewig auf ihm sein und Gott soll ihn nicht hören,
noch ihm jemals helfen. Der Fluch soll ihn verfolgen auf immer und ewig!
Am besten ist es, die Hexengirlande in der
näheren Umgebung des Menschen zu verstecken.
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