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Über Vampire...

Der Legende und Geschichte nach sind Vampire weder tot noch lebendig. Sie erheben sich nachts aus ihren Gräbern saugen und das Blut von Lebenden, sobald sie ein passendes Opfer erspäht haben.

Dabei entziehen sie ihren Opfern allmählich ihr ganzes Blut. Die Opfer müssen dann ihrerseits ebenfalls zu Vampiren werden.

Die legendäre Heimat des Vampirs ist in Osteuropa, vor allem Rumänien. Dort, in der Provinz Siebenbürgen, ließ der britische Autor Bram Stoker seine berühmte Geschichte von Dracula spielen. Graf Dracula, mit blutroten Lippen und den langen scharfen Zähnen entspricht heute unserer typischen Vorstellung von einem Vampir. Graf Dracula konnte sich wie die legendären Vampire ohne Mühe in ein Tier, zum Beispiel in einen Wolf oder eine Fledermaus, verwandeln.

Dem Gerücht nach kann ein Vampir kann sogar zu Dunst werden, um auf der Suche nach seinem gewählten Opfer Fensterrahmen zu durchdringen.

Wenn ihre grauenhafte blutige Mahlzeit vorüber ist, kriechen die Vampire in ihren Sarg zurück. 

Vampire sehen immer aus, als wären noch am Leben, gleichgültig wie lange sie schon begraben sind.

Abwehr: Symbole wie Knoblauch, Salz oder ein Kruzifix oder Gebete können sie unter Umständen vertreiben. Aber man kann sie nur vernichten, indem man einen Pfahl durch ihr Herz treibt wobei sie einen entsetzlichen Todesschrei ausstoßen. Außerdem könnte es danach nötig sein, sie zu köpfen und zu verbrennen.
 

Der britische Autor Bram Stoker war nicht der erste, der sich dem alten Thema Vampir widmete. Fast 50 Jahre vorher erschien "Varney der Vampir" als Romanserie. Die Abbildung zeigt den Vampir namens "Sir Francis Varney".

 

 

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