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Über Vincent Ravens Theater "Zum Raben" in der Schweiz, Expansionsplan Friedhof-Kauf und Vincent Raven als Sänger mit Techno-Song "Die Prophezeiung"
Zum ersten Mal traten am vergangenen Dienstag (3. März 2008) die "besten Mentalisten der Welt" live im TV gegeneinander an. Herausforderer Vincent Raven, Sieger von "The next Uri Geller - Unglaubliche Phänomene Live" stieg in den Ring, um gemeinsam mit seinem Raben Asael die Zuschauer in die Anderswelt zu entführen. Doch die Konkurrenz war hart. Seine
Gegner: Angela Funovits, die berühmte Mentalistin Amerikas, Lior Suchard,
Gewinner von "The Successor" in Israel, und Aaron Crow, düsterer Star der
zur Zeit noch laufenden niederländischen Variante der Show mit dem Titel:
"De nieuwe Uri Geller". Doch trotz alledem setzte er sich gegen seine Konkurrenz aus Amerika, Israel und den Niederlanden durch und schnappte sich letztendlich den Titel: "Bester Mentalist der Welt." Nun kann sich der 41-jährige
Nachfolger von Löffelbieger Uri Geller beruhigt zurücklehnen und hegt
offenbar Expansionspläne. Es gehen Gerüchte um, Raven wolle mit seinem
100.000-Euro-Gewinn einen Friedhof kaufen! Schon als kleiner Junge war er
von Friedhöfen begeistert: „Friedhöfe ließen mich nicht mehr los",
erzählte der Mentalist. Raven äußerte sich gegenüber der Schweizer Presse:
"Aber es ist ein kleiner Friedhof in Biel mit Gräbern aus dem 18.
Jahrhundert. Am Ende des Lebens bleibt nur Erde und ein Grabstein. Diese
andere Welt fasziniert mich." In der Berner Altstadt befindet sich Vincent Ravens Theater "Zum Raben", ein düsteres Kellergewölbe aus dem Jahr 1230. Angeblich wurde dort einmal jemand umgebracht. Seitdem soll es dort spuken, manchmal soll man dort Stimmen hören. "Das ist ein ehemaliges Bein- und
Bethaus. Die Todgeweihten wurden hier verabschiedet", sagte Vincent Raven
im Interview mit der Schweizer Presse. "Mein Programm dauert zwei Stunden.
Da gibt es vieles, was noch nicht zu sehen war - etwa das Experiment mit
dem Spirit-Kabinett, die alte englische Holzfessel, fliegende Gegenstände
und so weiter! Kaum ein anderer Schweizer ist
derzeit bekannter im Showbusiness. Sobald Vincent Raven ab dem 14. März in
seinem Kellergewölbe wieder auftritt, werden sämtliche Pro Sieben
Zuschauer in Bern einfallen und herumfragen, wo sie dort „den mit dem
Vogel“ finden. Leider verfügt das Theater im Kellergewölbe jedoch nur über
40 Sitzplätze, so dass man unbedingt vorher unbedingt reservieren sollte. Der Schweizer Zeitung "Blick" verriet Vincent: "So ein Produzent fragte mich, ob ich in seinem Film mitspielen will. Ich hätte einen durchgeknallten Einsiedler spielen sollen. Ich lehnte ab." Weiteres Geschäftsangebot wäre eine Kooperation mit Bern. Tourismus unter dem Motto "Bern wirkt Wunder"... Doch der Rabenvater geht jetzt ins
Musikbusiness und unterzeichnete einen Vertrag für seinen ersten Song. Das
Lied soll "Die Prophezeiung" heißen. "Ich werde Beschwörungen auf
Henochisch (die Sprache der Engel,
Erklärung klick hier),
Hebräisch und Lateinisch über Trance-Beats aufsagen!", erklärte Vincent
Raven begeistert. |
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